Josefine Preuß
Interview

„Dein Leben gehört mir!“

Wenn die scheinbar große Liebe sich zum Stalker-Albtraum entwickelt: Ein SAT.1-Thriller mit Josefine Preuß und Vladimir Burlakov

Hannes (Vladimir Burlakov) ist charmant, äußerst anziehend und erobert das Herz von Malu (Josefine Preuß) im Sturm. Nach der ersten wilden Verliebtheit wird es Malu jedoch zu eng: Hannes steht unangemeldet vor ihrer Wohnung, besucht sie in der Praxis und ignoriert ihr „Heute nicht“. Malu trennt sich, doch für Hannes ist noch lange nicht Schluss. Er will Kontrolle über ihr Leben.

In der Astor Cinema Lounge im Hotel Bayerischer Hof präsentierte Sat.1 den Thriller DEIN LEBEN GEHÖRT MIR mit Josefine Preuß und Vladimir Burlakov in den Hauptrollen. Mit dem Film fasst der Sender ein sensibles Thema an: Stalking! Wann ist der Punkt erreicht, wo aus romantischer Aufmerksamkeit Aufdringlichkeit wird? Warum können manche Menschen einfach kein Nein akzeptieren? Wie wehre ich mich gegen Psychoterror?

„Mit bewegenden Geschichten starker Frauen wollen wir auf wichtige Themen in der Gesellschaft hinweisen und Missstände ins öffentliche Bewusstsein rücken“, erklärte SAT.1-Geschäftsführer Kaspar Pflüger das Engagement des Senders. Regie führte Jochen Alexander Freydank.

Beim Screening ebenfalls dabei war Hauptdarstellerin Josefine Preuß. Die 32-jährige Wahl-Berlinerin steht ihr halbes Leben lang schon vor der Kamera. An der Seite von Elyas M’Barek wurde sie mit der populären Erfolgs-Serie TÜRKISCH FÜR ANFÄNGER einem breiterem Publikum bekannt. Es folgten zahlreiche Kinofilme (RUBINROT, LOST PLACE) und TV-Großereignisse wie die Mehrteiler DAS ADLON oder DIE PILGERIN .

Obwohl die gebürtige Potsdamerin schon in viele Rollen geschlüpft ist, war die der „Malu“ eine ganz besondere Herausforderung für sie. Warum Preuß beim Dreh an ihre Grenzen gehen musste und welche Erfahrung die begeisterte Bogenschützin selbst schon mit dem Thema Stalking hatte – das erzählt sie #vipsinthecity im Interview:

DEIN LEBEN GEHÖRT MIR, Montag 1. April 2019 um 20:15 auf Sat.1

Text: Gesine Jordan // Fotos: © SAT.1-Benedikt Müller

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